Anmeldezeit für das nächste Kita-Jahr
vom 17.10. – 28.10.2022

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oberer Bogen

Herzlich willkommen in der

Ev. Kita „Unterm Regenbogen“

Die ev. Kindertageseinrichtung „Unterm Regenbogen“ bietet Kindern einen verlässlichen Raum um Erfahrungen in allen
Bildungsbereichen zu sammeln. Es ist uns sehr wichtig, dass alle Eltern, Kinder und MitarbeiterInnen sich bei uns wohl angenommen fühlen. Wir möchten ein Haus sein, indem viele verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und mit unterschiedlichen Verhaltensweisen sich kennen lernen.

Wir alle stehen unter dem Schutz des Regenbogens.
Bei uns ist jeder Willkommen! Wir nehmen jeden so an, wie er ist.

Unser Haus

  • Wir sind eine Kita mit 5 Gruppen und 95 Plätzen für Kinder im Alter von 0,4 bis 6 Jahren.
     
  • Wir sind inklusiv und können in allen Gruppen Plätze für Kinder mit besonderem Förderbedarf anbieten.
     
  • Mit unserer verlässlichen Öffnungszeit unterstützen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    Montags – Freitags von 7 – 16 Uhr.
  • Sie können aus folgenden Buchungszeiten wählen:
    25 Stunden: 7.30 – 12.30 Uhr
    35 Stunden geteilt: 7.30 – 12.30 Uhr
    und 14.00 – 16.00 Uhr
    35 Stunden im Block: 7.00 – 14.00 Uhr
    mit Mittagessen
    45 Stunden: 7.00 – 16.00 Uhr
    mit Mittagessen
  • Bei uns is(s)t Ihr Kind gut!
    Wir legen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
    Frühstück und Mittagessen werden täglich in unserer Kita frisch zubereitet.
     
  • Wir machen Ferien:
    Drei Wochen in den Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr. Bei Bedarf bieten wir einen ortsnahen Platz in unserer Ferien-Kita an.
    Bitte sprechen Sie uns an.
     
  • Unser Team ist immer gern für Sie da.
    Sie können Ihr Kind jederzeit in unserer Kita anmelden
    wir laden Sie herzlich ein, uns kennen zu lernen.

Kontaktdaten

Ev. Kita „Unterm Regenbogen“
Meisenpfad 111
32130 Enger

Tel: 05225-8731423
Mail: hf-kiga-unterm-regenbogen@kirchenkreis-herford.de

Silke Knöner
Leitung: Silke Knöner

Wir sind

  • aktiver Partner in „Kita & Co“ und gestalten gemeinsam mit der Grundschule viele Projekte für Kita-Kinder und Schulkinder – damit der Übergang in die Schule gut gelingt.
     

Ev. Kita „Unterm Regenbogen“

Ev. Kita „Unterm Regenbogen“

Träger

Ev. Kirchenkreis Herford
Hansastr. 60
32049 Herford
www.kirchenkreis-herford.de

Kirchengemeinde

Unsere Kita ist lebendiger Teil der Ev. Luth. Kirchengemeinde Westerenger und ein Ort der Begegnung und Orientierung, an dem Gemeinde gelebt wird.
www.kg-enger.de

Aktuelles

In der Kita beschäftigen wir uns nun mit allem was auf den Feldern wächst. Dazu hören wir die Geschichte von Bauer Paul und der Maus und singen viele verschiedene Herbstlieder.

Auch das Experimentieren und entdecken steht bei uns ganz oben an. Dazu ziehen wir mit unseren Lupengläsern hinaus auf die Felder und schauen, was wir auf und im Feld entdecken. Ganz genau werden wir uns die Regenwürmer ansehen. In der Kita soll eine Regenwurm – Beobachtungsstation entstehen, damit wir entdecken wie die Regenwürmer in der Erde leben.

Auch ein tolles Lied von Regenwürmern werden wir singen:

„Hört ihr die Regenwürmer husten“, da haben alle Spaß dran es zu singen.

Wir freuen uns auf eine spannende
Herbstzeit bei uns in der Kita.


Am 21.08.22 fand der Gottesdienst zur Begrüßung der neuen Kinder und Eltern in der Kirche Westerenger statt. Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Geborgen unter Gottes Regenbogen“

Im Anschluss an den Gottesdienst ging es auf den Spielplatz der Kita. Der mit Würstchen und Getränken auf alle gewartet hat. Nachdem sich alle gestärkt haben, wurden Lose für eine riesige Tombola verkauft. Es gab insgesamt 360 Los, welche auch alle schon nach kurzer Zeit weg waren. Jedes Los war ein Gewinn! Hierfür möchte sich der Elternbeirat und die Kita bei den vielen Herforder Firmen für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Jede einzelne Firma hier aufzuzählen, wird schwierig, daher gilt unser Dank allen die etwas dazu beigetragen haben.

Auf dem Spielplatz fand weiterhin ein buntes Treiben statt.

Es war im Ganzen ein gelungenes Begrüßungsfest und alle haben sich sehr wohl gefühlt. Wir bedanken uns für alle fleißigen Helfer, lieben Dank.


Das Team der Kita „Unterm Regenbogen“ sagt DANKE für das tolle Geschenk vom Elternbeirat.

In der Karte ist noch ein Gutschein für Kräuter von A-Z für unsere neuen Hochbeete.

Die Kinder werden sich sehr freuen, nach den Sommerferien die Kräuter einzupflanzen und zu gießen.

Und „Nervennahrung“ kommt bei den Kollegen immer gut an.

Herzlichen Dank


Nun sind auf unserem Spielplatz noch Hochbeete entstanden. Unser Dank geht an Frau und Herrn Laege für die Unterstützung und die Lieferung der Erde.

Die zwei Kürbispflanzen sind von Bauer Möller aus Westerenger für die Kita gespendet worden. Die Kinder freuen sich schon, die Kürbisse wachsen zu sehen und sie dann auch ernten zu können. Nach den Sommerferien werden wir das andere Hochbeet noch mit Küchenkräutern bepflanzen.


Besuch auf dem Hof Möller in Westerenger.

Wir durften uns die Kartoffelpflanzen anschauen und haben sogar noch ein paar Kartoffel geschenkt bekommen, die wir mit in die Kita genommen haben.

Wir sind zum Bauernhof gegangen, weil wir eine Kürbispflanze
für unser Hochbeet, was am Donnerstag in der Kita entsteht, geschenkt bekommen haben. Wir sagen vielen lieben Dank an Herrn Möller vom Bauernhof.

Anschließend ging es dann wieder zur Kita zurück.


Schulanfänger – Abschied 2022

Wir das Team der Kita “Unterm Regenbogen“ sagen DANKESCHÖN für das schöne Bienenhotel welches wir zum Abschied von einigen Schulanfängern bekommen haben.

Es wird einen tollen Platz auf dem Spielplatz bekommen.

Es war eine schöne und intensive Zeit mit euch. Wir wünschen euch nun alles Gute für die Schule.

Wir sagen Tschüss und auf Wiedersehn und freuen uns, Euch mal in den Ferien bei uns wieder begrüßen zu dürfen. Ruft vorher bei uns an und sprecht einen Tag mit uns ab.

Gottes Segen für euren neuen Lebensweg wünscht euch das Team der Kita „Unterm Regenbogen“

Schulkinderausflug in den Tierpark nach Herford

Die Kita hat von Herrn Schöneberg „Wellkarton“ aus Herford für die Schulanfänger Freikarten geschenkt bekommen und so haben sich die Schulkinder am 22.06 mit dem Bus auf den Weg nach Herford gemacht. Für viele Kinder war es das erste Mal, dass Sie mit dem Bus gefahren sind und deshalb schon sehr spannend. Im Tierpark gab es dann viele Tiere zu bestaunen. Da es der Abschluss für die Kinder war, gab es mittags noch lecker Pommes zum Essen. Und am Nachmittag ging es dann wieder mit dem Bus zur Kita.


Wir das Team der Kita Unterm Regenbogen haben am 08.06.2022 beim 6. AOK Firmenlauf in Herford teilgenommen. Der Nieselregen konnte uns nicht abhalten und der Spaß und die Gemeinschaft standen im Vordergrund.

Es war für uns als Team das erste Mal, aber sicherlich nicht das letzte Mal!!!!!!!!!!!


Pfingsten:

Warum feiern wir Pfingsten? Was war denn da nochmal? Und was heißt Pfingsten überhaupt?
Eigentlich beginnt alles Ostern. Nach Ostern war Jesus wieder bei seinen Jüngern bis Himmelfahrt, dass wir vor 10 Tagen gefeiert haben.
Aber nun zu Pfingsten. Pfingsten kommt vom griechischen pentecoste hemera, das auf Deutsch „fünfzigster Tag“ heißt. Das liegt daran, dass wir Pfingsten am fünfzigsten Tag nach Ostern feiern. Jetzt wisst ihr, woher der Name kommt und was Pfingsten überhaupt heißt. Jetzt möchte ich euch erzählen, was an Pfingsten eigentlich passiert ist und warum wir gerade den 50. Tag nach Ostern feiern. Wie schon erzählt, ist Jesus an Himmelfahrt zu seinem Vater in den Himmel aufgefahren und die Jünger warteten seitdem darauf, dass nun endlich der Heilige Geist kommen würde, denn Jesus hatte ihnen versprochen, ihnen den Heiligen Geist zu schicken um sie zu stärken und ihnen Kraft zu geben.
Die Pfingstgeschichte für Kinder
In Jerusalem, die Stadt wo Jesus verstorben ist, wurde 50 Tage nach Ostern ein Fest gefeiert. Zum jüdischen Erntefest reisten viele Menschen aus der Umgebung an. Auch die Freunde Jesus, seine Jünger, hielten sich in Jerusalem auf, sie trafen sich regelmäßig in einem Haus. Durch die offenen Fenster hörten sie die fröhlichen Stimmen und das Lachen der Leute auf den Straßen. Doch den Jüngern war nicht zum Feiern, zum Lachen zumute, sie vermissten Jesus. Denn Jesus war nicht mehr bei ihnen, sondern bei Gott im Himmel. Aber…..seine Freunde dachten an ihn und erzählten sich gegenseitig Geschichten, die sie mit ihm erlebt hatten. Die Jünger waren ratlos. Was sollten sie jetzt tun? Wie sollte es jetzt mit ihnen weitergehen- ohne Jesus? Plötzlich heulte und brauste ein Sturm durch das Haus…..dann erschienen helle Flammen, die auf jedem von ihnen flackerten. Erschrocken sahen sie sich um. Den Freunden Jesus ging buchstäblich ein Licht auf. In dem Wind, dem Brausen, dem hellen Licht steckte der Geist Gottes, der ihnen plötzlich gute Ideen, viel Kraft und Mut schenkte. Nun wussten sie was ihre neue Aufgabe war: Sie wollten den Menschen von Jesus erzählen. Sie sprangen auf und gingen hinaus auf die Straße. Viele Besucher des Festes blieben stehen und hörten ihnen zu. Immer mehr Menschen kamen hinzu und wunderten sich, dass auch sie verstanden was die Jünger ihnen erzählten. Denn eigentlich sprachen sie eine andere Sprache. Aber Petrus, ein Freund Jesus, erklärte ihnen: „Gott hat uns durch seinen Geist das Talent gegeben, in vielen Sprachen von Gott zu reden. Jeder soll wissen, dass Gott die Menschen liebt und dass der Tod nicht das Ende bedeutet, weil Jesus auferstanden ist.“ Den Menschen gefiel diese Botschaft und sie wollten mit den Freunden Jesus zusammenleben. Sie ließen sich taufen und gehörten jetzt zur christlichen Gemeinschaft. Aus diesem Grund feiert die Kirche an diesem Tag ihren Geburtstag. Die weiße Taube ist ein Symbol für den „Heiligen Geist“


Wir locken den Frühling und warten gespannt auf Ostern!

Die Kinder haben heute aussortierte Gummistiefel mit Primeln und Stiefmütterchen bepflanzt. Und nun zieren die ersten einen Teil unseres Zaunes am Spielplatz entlang.

Eine weitere Gruppe hat heute Osterplätzchen gebacken, damit das Warten nicht mehr so lange dauert.

OSTERKEKSE

Zutaten

  • 75 g Zucker
  • 125 g Butter (weich)
  • 2 Pk Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Stk Eier

Zubereitung

Für die Kekse alle Zutaten auf einer Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten. Dann in eine Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Das Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und nach beliebigen Formen Kekse ausstechen.
Die Kekse auf das Backblech legen und für 10 Minuten in Backrohr hellgelb backen.
Tipps zum Rezept
Die Kekse gut trocknen lassen, bevor sie in die Keksdose kommen.


Liebe Eltern,

In der nächsten Zeit beschäftigen wir uns mit dem Thema: „Raupe Nimmersatt“ und erkunden den Frühling mit all seinen Facetten. Wer kennt sie nicht, die „kleine Raupe Nimmersatt“ aus dem berühmten Kinderbuch Klassiker von Eric Carle? Wie aus einem klitzekleinem Ei erst eine hungrige Raupe und schließlich ein großer, bunter Schmetterling wird – darüber staunen Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt nun schon mehr als fünf Jahrzehnten.

Wir lesen und betrachten das Buch, lernen natürlich den Lebensraum der Raupe und des Schmetterlings kennen. Wir werden in jeder Gruppe auch die Möglichkeit haben der Raupe bei der Verwandlung in den Schmetterling zu zusehen. Es wird viele Basteleien geben. Auch werden wir beim Frühstück mal viele Lebensmittel kennenlernen die die kleine Raupe so futtert. Tauchen Sie mit uns in der Welt der Raupe und des Schmetterlings ein.

Ein weiterer großer Bereich wird sein, dass wir uns mit den Wochentagen und den Zahlen beschäftigen. Singen Lieder und machen Fingerspiele. Des Weiteren lassen wir uns natürlich auch von den Fragen und Ideen der Kinder ein Stück weit leiten.

Vielleicht kommen sie ja auch in den Genuss, einiges während des Themas von ihren Kindern zu erfahren und in den Austausch mit Ihnen zu kommen.

Selbstverständlich werden wir auch wieder Geschichten von Jesus hören und ihn auf seinem Weg zu Ostern begleiten. Dazu kommt Pfarrer Horstkotte an verschiedenen Tagen in der Kita. Und am 19.04.2022 gibt es in der Kita ein Osterfrühstück und mal sehen ob auch der Osterhase bei uns in der Kita war. Am 20.04.2022 feiern wir gemeinsam mit der “Anna Seeger Kita“ einen Oster-Gottesdienst in der Kirche.

Auch wir werden Sie regelmäßig informieren, was gerade bei uns gemacht wird. Sie finden auch in regelmäßigen Abständen immer mal wieder etwas auf der Homepage.

Wir wünschen Ihnen auf diesem Weg eine gesegnete Osterzeit und ein schönes Frühlingserwachen.

das Team der Kindertagesstätte „Unterm Regenbogen“


Liebe Eltern,

nun neigt sich unser Projekt „Tiere im Winter“ langsam dem Ende zu.
Wir haben seit der letzten Mail an Sie noch einige interessante Erfahrungen über unsere hiesig beheimateten Tiere machen können und diese auch beobachtet.
Durch weitere Beobachtungen aus unseren Gruppenfenstern haben wir noch ein Eichhörnchen entdeckt.
Dies ist teilweise in unsere Gruppe, in unserem Baum, als auch in unserem Kobel eingezogen.

Zudem haben wir auf unserem Spaziergang zum Ententeich die Möglichkeit gehabt Stockenten zu begegnen. Aus diesem Anlass ist unser kleiner selbstgebastelter Ententeich entstanden.

Auch hier möchten wir Sie und Ihre Kinder dazu einladen sich die beigefügten Bilder anzuschauen und den Erfahrungen Ihrer Kinder zu lauschen.

Wir hoffen Ihnen somit einen weiteren kleinen Einblick in unsere Arbeit geben zu können.
Ihre Kinder und auch wir hatten sehr viel Freude an diesem Projekt und sind schon gespannt was die weitere Zeit für uns bereithält.

Liebe Grüße

Das Kita-Team


Liebe Eltern,
wie Sie sicherlich von Ihren Kindern erfahren haben,
haben wir unser Projekt „Tiere im Winter“ mit den hier beheimateten Vögeln begonnen.
Die Kinder haben schon einiges beobachten, erfahren und gestalten können.
Damit auch Sie trotz Corona und den damit verbundenen Gegebenheiten einen Einblick in unseren Gruppenalltag
und die Projektarbeit bekommen, haben wir hier einiges zusammengestellt.
Wir freuen uns darauf mit Ihren Kindern noch mehr Tiere im Winter zu beobachten. Wir sind gespannt welchem Tier wir als nächstes begegnen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und bleiben Sie gesund.

Der zwölfjährige Jesus

Schon seit Wochen hat sich Jesus auf die Reise nach Jerusalem und die Besuche im Tempel gefreut. Zwölf Jahre ist er nun alt und weiß schon so viel über den Glauben an Gott. Mit seinen Eltern Maria und Josef hat er sich auf die lange Reise gemacht. Als sie endlich in der großen Stadt angekommen waren, hat er voller Erstaunen und Verwunderung die mächtigen Mauern und prächtig geschmückten Gebäude betrachtet. Ehrfürchtig betrat er die äußeren Hallen des Tempels. Dann ist bald seine Neugier in ihm aufgewacht, und er hat die einzelnen Bereiche dieses großen Bauwerks samt seinen Ecken und Winkeln erkundet. Er sah die Händler, die lautstark Opfertiere verkauften – da war es ihm zu laut und geschäftig. Wohler hat er sich dort gefühlt, wo Menschen saßen, die zusammen in den Heiligen Büchern lasen, immer wieder aufsahen und sich gegenseitig zu erklären versuchten, was sie gerade gelesen hatten. Zu solchen Ecken hat es Jesus immer wieder hingezogen. Aufmerksam hörte er bei den Gesprächen zu, machte sich seine eigenen Gedanken und freute sich, wenn andere dasselbe dachten wir er. Die anderen waren schließlich oft die Gelehrten, die sich schon seit vielen Jahren mit den Heiligen Schriften beschäftigten.

Einmal sah einer dieser klugen Männer Jesus bei solch einem Gespräch an, nickte ihm freundlich zu, und Jesus sagte, was er zu der gerade gestellten Frage dachte. Die anderen wiegten nachdenklich die Köpfe. „Das ist ein sehr guter Gedanke“, meinte einer, und Jesus freute sich über dieses Urteil.

Heute ist für Jesus und seine Familie der letzte Tag in Jerusalem. Nur noch wenige Stunden ist es bis zum Aufbruch. Dann geht es wieder nach Hause, nach Nazareth. „Lasst mich noch einmal zu den Schriftgelehrten gehen“, bettelt er bei seinen Eltern. „Ihr könnt dann auch schon losgehen, ich komme mit unseren Nachbarn hinterher“. Josef fragt erstaunt zurück: „Was ist es denn, was dich so sehr zum Tempel und zu den Leuten dort hinzieht?“ Jesus antwortet: „Ich fühle mich dort so wohl, es ist, als ob ich auch dort zu Hause bin“. Josef meint dann nur noch: „Na ja, wenn das so ist, dann wollen wir dich nicht hindern, dann kannst du ja mit den Nachbarfamilien, die nach uns aufbrechen, hinterher kommen“.

Und so sitzt Jesus wieder bei diesen Gelehrten der Heiligen Schrift. Er fühlt sich schon wie einer von ihnen. Es ist ihm, als ob er schon seit Monaten an diesen Gesprächen teilnimmt, so angenehm und vertraut sind sie ihm, so sehr fühlt er sich in diesem Kreis wohl. Dabei sind es ja erst wenige Tage. Bei jeder neuen Frage warten die Schriftgelehrten darauf, dass auch er seine Meinung dazu sagt. Manchmal widersprechen sie ihm auch. Aber auch das ist ein Zeichen dafür, wie sehr sie seine Worte ernst nehmen. Jesus merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht. „Noch diese Frage“, denkt er sich, „da warten sie noch auf meine Antwort dazu“, und dann sind sie schon wieder bei der nächsten. Ach, so könnte es die ganze Zeit weitergehen! Gerade sind sie bei einer ganz kniffligen Diskussion darüber, woran man erkennen kann, dass Gott es gut mit uns Menschen meint. Immer wieder nicken sie Jesus zu und warten darauf, was er zu sagen hat. Dann teilen andere ihre Meinung mit, und auch Jesus sagt wieder etwas dazu. So geht es immer weiter, Stunde um Stunde.

Doch jetzt hört Jesus plötzlich Stimmen, die näherkommen, und er erschrickt. Diese Stimmen kennt er gut, es sind die seiner Eltern und seiner Nachbarn. Und jetzt erst fällt ihm auf, wie spät es schon ist. Stunden müssen vergangen sein. Er sollte doch schon längst mit den Nachbarn unterwegs sein zurück nach Nazareth. „Hier muss Jesus sein“, hört Jesus seine Mutter sagen. „Da war er auch in den letzten Tagen am liebsten“. Hastig verabschiedet sich Jesus von den Gelehrten, verlässt die Gesprächsrunde und geht auf seine Eltern zu.

„Da bist du ja“, ruft Josef. „Wenn du wüsstest, wo wir dich überall schon gesucht haben!“ Schnell eilen sie zu den anderen Familien, die auf dem Weg warten. Und dann erzählen die Eltern, wie sie schon vor Stunden losgezogen sind und dachten, dass Jesus mit den Nachbarn nachkommt. Und die Nachbarn erklären Jesus: „Wir wussten ja nichts davon und dachten, du bist bei deinen Eltern“. Josef erzählt weiter: „Was meinst du, welche Aufregung es gab, als wir nach Stunden auf die Nachbarn warteten und du nicht dabei warst. Deshalb sind wir den ganzen Weg wieder zurückgegangen sind, um dich zu suchen.“ – „Warum hast du uns das angetan?“ ruft Maria, „das gibt es doch nicht, dass du lieber im Tempel bist als zuhause!“ Jesus sagt darauf: „Es tut mir sehr leid, dass ich euch so viel Mühe bereitet habe. Aber ich habe mich wirklich bei den gelehrten Männern wie zuhause gefühlt und deshalb ganz und gar die Zeit vergessen. Der Tempel ist mein Zuhause, da fühle ich mich tatsächlich am wohlsten“. „In Nazareth gibt es auch Schriftgelehrte, mit denen du reden kannst“, meint Maria dann, und sie ist wohl auch stolz auf ihren Jesus, der so klug mit den Gelehrten reden kann.

„Lasst uns endlich losgehen“, mahnt Josef, wir haben schon so viel Zeit verloren. Aber in den nächsten Stunden ist Jesus in seinen Gedanken nicht bei den Schriftgelehrten in Nazareth, auch nicht in seinem Elternhaus, sondern immer noch bei den Gesprächsrunden mit den Gelehrten im Tempel. „Über was sie wohl jetzt reden“, denkt er sich und seufzt: „Ach, ich hätte mit ihnen noch so viel zu bereden gehabt!“

Wir hatte Besuch von Pfarrer Horstkotte und haben mit ihm Andacht gefeiert. Gehört haben wir die Geschichte von zwölfjährigen Jesus.


Wir hatten heute Besuch von den Sternsingern. Pfarrer Horstkotte war mit den Sternsingern bei uns und hat uns die Geschichte von den drei heiligen Königen erzählt.
Zum Abschluss haben sie unserer Einrichtung noch den Segen zu gesprochen.

Zur gleichen Zeit streiften Kaspar, Melchior und Balthasar durch die Landschaft. Wir nennen sie die Heiligen Drei Könige. Sie waren große Kenner der Sterne und des Himmels und so sahen sie auch an diesem Abend in den Nachthimmel. Plötzlich erschien über ihnen ein leuchtender Stern, der sich langsam bewegte. Sie folgten dem Stern und kamen schließlich auch an dem Stall an: Der Stern schwebte genau darüber. Die Hirten und die Heiligen Drei Könige erkannten, dass in dieser Nacht wirklich der Sohn Gottes geboren war. Sie freuten sich, denn er würde viel Gutes für die Menschen tun.


Die Großen und die Kleinen sagen Danke für die großzügige Spende der Firma Hymmen aus Bielefeld. Wir haben für jedes Kita-Kind eine Weste geschenkt bekommen. So sind wir auf all unseren Unternehmungen schon von weiten gut sichtbar.


Eröffnungsgottesdienst Kita „Unterm Regenbogen“

Viele sagten: „Baut die Bonitas an der Adlerstraße eine Tagespflege?“
Das gelbe Gebäude wurde nicht für eine neue Kindertagesstätte gehalten.
Auf der gelben Außenwand prangt auffällig ein Regenbogen. Der hat der neuen Einrichtung des Ev. Kirchenkreises Herford den Namen gegeben.
Und um diesen Regenbogen ging es im Eröffnungsgottesdienst für die neue Kita am Reformationsfest in der Kirche in Westerenger.
Kinder, Eltern und „normale“ Gottesdienstbesucher füllten die Kirche, die zum ersten Mal seit Beginn der Coronapandemie ziemlich voll wurde.
Tatjana Fuchs sorgte für die musikalische Gestaltung.
Pastor Stephan Horstkotte erzählte den Kindern und Erwachsenen die Geschichte von der Arche Noah, der Sintflut und dem Bund Gottes mit Noah. Das äußere Zeichen dafür ist der Regenbogen.
Danach wurde der Regenbogen sichtbar von der Empore herabgelassen. Die Väter hielten ihn hoch, während die Kinder, die Erzieherinnen und Erzieher der Einrichtung den Segen von Pastor Horstkotte zugesprochen bekamen.
Ganz offiziell wurde danach Silke Knöner durch Dr. Olaf Reinmuth, den Superintendenten des Kirchenkreises Herford, in ihr Amt als Leitung der Kita „Unterm Regenbogen“ eingeführt.
Der Vorsitzende der AGV Westerenger (Arbeitsgemeinschaft der Vereine), Jürgen Thomann, überbrachte Glückwünsche und eine Spende für die neue Kita.
Nach dem Gottesdienst gab es für alle im Gemeindesaal Kuchen und Getränke.

Einführung


Erntedankgottesdients

In unserer Kita ist nun der Frederick, aus dem gleichnamigen Bilderbuch eingezogen. Wir werden nun wie Frederick alles sammeln, damit es uns gut geht. So haben wir vor Erntedank gemeinsam mit den Kindern und Eltern unseren Bollerwagen mit Erntegaben gefüllt und ihn in die Kirche in Westerenger gebracht. Wo wir dann gemeinsam mit Pfarrer Horstkotte einen Erntedank-Gottesdienst gefeiert haben.

Wir erleben mit allen unseren Kindern das Erntedankfest in unterschiedlicher und ganzheitlicher Weise. Auf unseren Spaziergängen fühlen wir die Natur und erleben den Herbst und Gottes Wunder hautnah. Wir riechen, schmecken, sehen und hören unsere Welt um uns herum.

Wir erinnern uns auch in Zeiten wie diesen an die wundervolle Welt Gottes und die Geschenke, die wir erhalten.

Wir sind dankbar, dass wir genug zu essen haben und unser Durst gestillt wird.

Wir sind dankbar, dass wir Freunde haben, mit denen wir Spielen und Lachen können.

Wir sind dankbar, für unsere neue Kindertagesstätte und die Erzieherin die dort mit uns zusammen sind.

Lieber Gott, wir sagen Danke


Jedes Jahr nach den Sommerferien kommen die neuen Kinder in die Kita. In unsere Kita kommen in diesem Jahr 68 neue Kinder und 10 neue MitarbeiterInnen in die neue Kita. Alles ist neu und jeder muss sich zurechtfinden und einleben. Die ersten Schritte sind nicht so leicht. Alles ist neu und noch fremd. Das Ankommen braucht für alle Zeit. Es ist uns wichtig, dass jeder die Zeit bekommt die er/sie braucht. Eine gute Eingewöhnung ist ein Herzenswunsch von uns. Wir werden den Übergang vom Elternhaus in die Kita individuell und einfühlsam gestalten.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und die gemeinsame Zeit.

Veranstaltungen

Liebe Familien,
Sie suchen einen Betreuungsplatz für Ihre Kind ab August 2023?
Dann stehen Sie vor einer wichtigen Aufgabe, die passende Kita
für ihr Kind zu finden.
Sie haben sicherlich auch eine Menge an Fragen, die Ihnen dabei so durch den Kopf gehen.

Wir laden alle Familien und Interessierte
zum
Tag der offenen Tür
am Samstag, den 24.09.2022
von 10 -12 Uhr ein

Sie haben dort dann die Möglichkeit,
unsere Kita zu besichtigen
und
mit den Fachkräften ins Gespräch zu kommen.

Das Team der Kita “Unterm Regenbogen“
freut sich auf ihren Besuch.

Die Anmeldefrist für das Kita- Jahr 2023/2024 endet am 28.10.2022


Termine für das zweite Halbjahr:

1) Begrüßungs- Gottesdienst und Einweihung des Spielplatzes: 21.08.2022 um 11 Uhr in der Kirche in Westerenger und anschließend geht es in der Kita weiter!!!!!!!!

2) Eltern Kind Nachmittage: Einladungen dazu folgen später noch
Blaue Gruppe: 23.09 16-18
Grüne Gruppe: 17.09 10-12
Türkise Gruppe: 10.09 10-12
Rote Gruppe: 16.09 16-18
Gelbe Gruppe: 16.09 16-18

3) Nikolausmarkt: 04.12.2022 mit der „Anna Seeger“ Kita in der Kirche in Westerenger

4) Adventsnachmittage (Einladungen folgen): 14.30-16.00 Uhr

Blaue Gruppe: 8.12
Grüne Gruppe: 6.12
Rote Gruppe: 7.12
Gelbe Gruppe: 15.12
Türkise Gruppe: 5.12

5) Weihnachts- Gottesdienst: 21.12 um 10.30 Uhr in der Kirche mit der „Anna Seeger“

6) Elternbeirats- Wahlen: 26.09.2022 um 18.30 Uhr in der Kita

7) Andachten mit Pfarrer Horstkotte in der Kita: 21.10, 9.12 um 10.30 Uhr

8) Tag der offenen Tür: 24.9. von 10 – 12 Uhr (für alle die sich einmal unser Kita anschauen mögen). Wir freuen uns auf Sie.

9) Erntedank Gottesdienst: 07.10 um 10.30 Uhr mit der „Anna Seeger“ Kita in der Kirche

10) Adventskalender basteln in der Kita für die Eltern: 22.11 von 18.30 -20.30 Uhr

11) Elternvollversammlung: 24.08.2022 um 18.30 Uhr in der Kita (dazu hat der Elternbeirat eingeladen). Hier sind alle Interessierte eingeladen, es geht darum für unsere Kita einen Förderverein zu gründen.