Unsere Ev. Kindertageseinrichtung liegt im innerstädtischen Bereich der Stadt Enger, die rund 21.000 Einwohner zählt. Die geografische Lage der Einrichtung ist ideal, da sie im Stadtzentrum liegt und so ein gutes Bildungs- und Freizeitangebot zur Verfügung steht. Andererseits laden nach 800 Metern Felder und auch kleine Waldstücke ein, die Natur zu erkunden und zu entdecken.
Wir bieten ein kindbezogenes Raumangebot, das eine freundliche, einladende und offene Atmosphäre für Kinder und Erwachsene vermittelt. Die Gestaltung und Ausstattung der Innen- und Außenräume sowie das Materialangebot unserer Tageseinrichtung haben einen großen Einfluss auf die Anregung und Förderung der Bildungsprozesse. Die Kinder haben die Möglichkeit ihren individuellen Bedürfnissen nachzugehen, z.B. nach Ruhe, Bewegung, Kommunikation, Kreativität, Gemeinschaft etc. Verlässliche Bezugspersonen begleiten und unterstützen sie, geben Anregungen und Sicherheit für neue Erfahrungsmöglichkeiten.
Unsere dreigruppige Einrichtung bietet Platz für 60 Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren. Da wir trotz fester Gruppenverbände gruppenübergreifend spielen und arbeiten, stehen den Kindern alle Räume mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten zur Verfügung.
Wir sind eine Kita mit 3 Gruppen und 60 Plätzen für Kinder im Alter von 2 Jahren bis 6 Jahren.
Wir sind inklusiv und können in allen Gruppen Plätze für Kinder mit besonderem Förderbedarf anbieten.
Mit unserer verlässlichen Öffnungszeit unterstützen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Montags – Freitags von
7.00 – 16.00 Uhr.
Sie können aus folgenden Buchungszeiten wählen:
35 Stunden im Block:
7.00 – 14.00 Uhr
mit Mittagessen
45 Stunden:
7.00 – 16.00 Uhr
mit Mittagessen
Bei uns is(s)t Ihr Kind gut! Wir legen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Frühstück und Mittagessen werden täglich in unserer Kita frisch zubereitet.
Wir machen Ferien: Drei Wochen in den Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr. Bei Bedarf bieten wir einen ortsnahen Platz in unserer Ferien-Kita an. Bitte sprechen Sie uns an.
Unser Team ist immer gern für Sie da. Sie können Ihr Kind jederzeit in unserer Kita anmelden – wir laden Sie herzlich ein, uns kennen zu lernen.
Wir orientieren uns am evangelischem Kirchenjahr.
Anmeldung
Die offiziellen Anmeldewochen im Herbst 2026 werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Nach telefonischer Absprache sind Sie herzlich eingeladen unsere Kita kennenzulernen und zu besichtigen. Eine anschließende Anmeldung ist über das Portal mykitaVM möglich.
Leitung: Corinna Schünemann
Ev. Kita / Familienzentrum „Kompass“ Bünder Str. 18 32130 Enger
ein Familienzentrum und bieten allen Familien im Stadtteil vielfältige Angebote in den Bereichen Bildung, Beratung und Treffpunkt.
zertifizierter Anerkannter Bewegungskindergarten und gestalten unseren Alltag bewusst durch vielfältige Bewegungsangebote, die die motorische und kognitive Entwicklung unserer Kinder ganzheitlich fördern. In diesem Rahmen kooperieren wir mit dem TVC Enger.
aktiver Partner in „Kita & Co“ und gestalten gemeinsam mit der Grundschule Enger-Mitte viele Projekte für Kita-Kinder und Schulkinder – damit der Übergang in die Schule gut gelingt.
Kirchengemeinde
Unsere Kita ist lebendiger Teil der Ev. Luth. Kirchengemeinde Enger und ein Ort der Begegnung und Orientierung, an dem Gemeinde gelebt wird. www.kg-enger.de
Mit der Sdui-App vereinfachen wir digital unsere Kommunikation und Organisation im Kita-Alltag. So bleibt Zeit für das wirklich Wichtige: die Betreuung der Kinder! Durch das Anklicken des Logos gelangen Sie direkt zur Anmeldung.
Familienzentrum
Hallo zusammen,
ich bin Benjamin Hinz und ich arbeite als Familien- und Hypnotherapeut.
Regelmäßig biete ich hier im Familienzentrum Familien- und Elterngespräche an. In diesen Gesprächen können Sie Ihre Sorgen mit mir teilen, Ihre Fragen, Ideen, Beobachtungen oder Ziele.
Es ist ein anonymes Angebot, also kommen Sie ohne Ankündigung zu den unten aufgeführten Terminen vorbei und wir reden über Themen, die Sie beschäftigen oder zum Kennenlernen. Falls Sie sich doch anmelden wollen oder Fragen haben, dann können Sie sich bei mir per Telefon melden. Ihr Name und Ihr Anliegen werden nicht an das Familienzentrum weitergegeben.
Gern könne Sie den Eingang durch den Neubau nutzen: Über den Parkplatz, links am Gebäude vorbei.
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Nach diesem Motto erfahren die Kinder unserer Kita zurzeit, was es heißt zu wachsen. Dieses Thema soll uns nun bis zu unseren Sommerferien begleiten.
Begonnen haben wir damit, dass wir winzig kleine Raupen beobachten konnten, wie sie immer größer und größer wurden. Dabei haben wir viel über ihre Anatomie gelernt und zusehen können, wie sie immer mehr charakterliche Züge entwickelt haben, die wir auf unseren Anschaubildern entdeckt haben. Raupen haben zum Beispiel ganz viele Luftlöcher über ihren Körper verteilt – wussten Sie das schon?
Richtig spannend wurde es, als die Raupen sich in J-Stellung begeben und sich im Anschluss verpuppt haben. In diesem Stadium haben wir sie aus dem „Aufwachsbecher“ herausgeholt und sie in das große Schmetterlingsnetz gesetzt. Das mussten wir super vorsichtig machen, damit wir keine verpuppte Raupe verletzen. Jeden Tag sind die Kinder in der Bringzeit zu unserem Schmetterlingsnetz gelaufen, um zu überprüfen, ob schon eine Raupe geschlüpft ist.
Als es dann endlich soweit war, konnten wir noch zwei Tage lang zuschauen wie sie Melanin in ihre Flügel gepumpt haben, die so bunt geworden sind. Das Freilassen war etwas ganz wunderschönes und gleichzeitig trauriges für die Kinder, da wir die Schmetterlinge nun nicht mehr jeden Tag beobachten können.
In den nächsten Tagen und Wochen möchten wir nun darüber sprechen, dass wir alle wachsen, wie wir wachsen und welche Spuren wir dabei hinterlassen. Das wird richtig spannend.
Gemeinschaftsprojekt
In den letzten Wochen haben sich ein paar Kinder im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts getroffen. Den Namen der Projektgruppe haben sich die Kinder selbst gegeben. In diesem Rahmen haben wir die Geschichte von Zachäus behandelt, die wir mit der Geschichte: die Kinder sollen zu mir kommen, verbunden haben. Unser Projektergebnis können Sie sich hier angucken:
Manege frei: Schulanfänger-Projekt endet mit großem Zirkus-Sommerfest
Nach einem kurzen Willkommensgruß übergab Frau Schünemann das Mikrofon an die Zirkusdirektorin Maleen (6), die die Manege für die bunte Zirkusshow eröffnete.
Doch bevor es dazu kam, wurde sich bereits in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Thema Zirkus beschäftigt. Die SchuWiDu‘s (Schulanfänger) besuchten einen echten Zirkus im Nachbarort, um eine Vorahnung von dem zu bekommen, was auf sie zukommt.
Und dann ging es auch schon los: Nach eigenen Interessen und Stärken wählten die Kinder ihre Rollen, Requisiten wurden gebastelt und Lieder geübt. Während die SchuWiDu’s fleißig und geheimnisvoll die Zirkus-Vorführung vorbereiteten, sorgten alle anderen Kinder und Erzieherinnen für die Gestaltung der Dekoration. Schnell breitete sich der Zirkus-Flair im ganzen Haus aus.
Wurden die engagierten Erzieherinnen, die das Projekt mit den Schulanfängern umsetzten, mal wieder durch personelle Engpässe oder andere Begebenheiten ausgebremst, ließen sich weder sie noch die Kinder davon entmutigen – es wurde spontan reagiert und improvisiert.
Und so verwandelten sich am 03. Juni die angehenden Schulanfänger in Dompteure, Löwen, Zauberer, Artisten und Seiltänzer.
Nach dem abwechslungsreichen Auftritt blieb allen Besuchern genügend Zeit, um die vielfältigen Aktionen auf dem gesamten Gelände zu bespielen, die großzügigen Kuchenspenden der Eltern zu genießen oder dem Duft des noch warmen Popcorns zu folgen.
Während Anna (4) noch immer von den Seiltänzerinnen schwärmt, sind sich Oskar und Till (beide 5) einig: “Die Löwen im Feuerreifen und das Popcorn waren am Besten!“
Während der Passions- und Osterzeit in unserer Kita, stand im Mittelpunkt der Regenbogen. Er erinnert uns an Gottes Versprechen an die Menschen und steht als Symbol für Hoffnung in schweren Zeiten.
Kreativangebote Regenbogen
Kreativangebote
Wir haben mit Pastor Koch und Pastorin Savvidis biblische Geschichten über YouTube erzählt bekommen (Kinder-Kino in der Turnhalle). So haben wir gehört, was Jesus in der Zeit vor seinem Tod erlebt hat und dies auf dem Flur nachgestellt.
Das verlorene Schaf und Arche Noah
Die Sturmstillung und Daniel in der Löwengrube
Jesu Leidensweg
Passionsandacht in Anlehnung an das letzte Abendmahl und das fröhliche Osterfrühstück nach der Auferstehung Jesu Passionsandacht
Osterfrühstück
Begeisterung den ganzen Tag!
Vormittags: Workshop „Leuchtfeuer und Lichtarchitektur“
Außergewöhnliche Lichtbausteine aus Acryl haben unsere 3- und 4-jährigen hier zum Einsatz gebracht. Wenn dieses Material auch schon längst unseren Kinder zur Verfügung steht, erlebten sie eine völlig andere Art des Bauens und der Kreativität. In der abgedunkelten Turnhalle wurden damit Eispaläste, Märchenschlösser oder Landschaften aufgebaut. Die Leuchttische und Lichtplatten erzeugten zusätzlich einen Wow-Effekt, der die Kinder sehr zum Staunen brachte und somit das planerische und künstlerische Bauen großes Interesse weckte.
Am Nachmittag: Workshop „RoBee“
In diesem Workshop haben wir einen kleinen Bodenroboter in Bienenform zum Einsatz gebracht. Unsere 5- und 6-jährigen konnten mit Spaß und Freude Erfahrungen zum Thema „Programmieren“ machen.
Mit den kleinen Robotern wurden diverse Strecken und Parcours abfahren indem wir sie direkt gesteuert und Befehle eingeben haben. Natürlich durfte ein kleines Wettrennen unter den RoBees nicht fehlen! Durch die Planung der Bewegungsabläufe wurden die Kinder an die algorithmische Logik des Programmierens herangeführt. Gleichzeitig wurden räumliches und logisches Denken sowie die Kreativität gefördert. Da unsere Kinder dieses Material noch nicht kannten, wird es sicherlich in Zukunft noch häufiger zum Einsatz kommen.
Aufgrund dieser besonderen Zeit haben wir Geplantes neu überdenken müssen.
Alle Erzieherinnen haben den begonnenen „Adventskalender“ in 24 Kurzgeschichten vorgelesen, sodass alle Kinder die Möglichkeit haben, das Schaf Rica vom 01.12. – 24.12. zu begleiten und die Weihnachtsgeschichte auf eine besondere Art zu hören.
Da auch die besinnliche Adventsandacht mit Pastor Koch nicht stattfinden kann, hat er ebenfalls ein Grußwort im Anschluss der Geschichte Nr. 24 hinterlassen. Für seine spontane Unterstützung danken wir ihm herzlich!
Rica auf dem Weg nach Bethlehem
Das kleine Schaf Rica ist mit seiner Herde auf dem Weg nach Bethlehem.
Unterwegs findet Rica nicht nur Freunde und erlebt Abenteuer, sondern wird auch Teil der wunderbaren Ereignisse in der Heiligen Nacht.
Ein Licht für dich! (In Anlehnung unseres Adventsprojekts „Lasst uns Lichterkinder sein“)
Ein Licht, in dem deine Hoffnung funkelt, wenn um dich herum das Leben dunkelt. Eines, in dem deine Seele ruht und dir anderes Gutes tut. Das alle verzagten Gedanken vertreibt und deinen Tränen ein guter Begleiter bleibt. Ein Licht, das deine Wege erhellt und dein Tun niemals in den Schatten stellt! Ich schenke dir ein Licht, das deine Jahre bescheint und es gut mit dir und der Zukunft meint.
(H. Geißler)
Unsere Hoffenster im Kindergarten leuchten in der Dämmerung, um euch und Ihnen den Weg zu erhellen.
Sie schenken allen ein Licht, in dem die Hoffnung auf „hellere Zeiten“ funkelt …
Mit großer Neugier haben die Kinder beobachtet wie ein Mitarbeiter der Fa. Kameleon unser neues Spiel-und Baupodest zusammengeschraubt hat.
Das musste natürlich in einem kleinen festlichen Rahmen eingeweiht werden. Und so hat jede Gruppe an einem anderen Tag das Podest „eröffnet“, indem eine rotes Schleifenband feierlich zerschnitten wurde.
Drüber, drunter, rauf und mittendurch … So werden kreatives Spiel, soziale Kompetenzen und Bewegungserfahrungen optimal miteinander verknüpft.
Wir freuen uns sehr über die Anschaffung und bedanken uns noch einmal herzlich bei unserem Förderverein für die Initiative.
Workshop „Pisa-Bausteine“ mit Herrn R. Stükerjürgen
Wer von euch baut den schrägsten/den geradesten Turm? Wer kann die meisten Stapelwürfel übereinandersetzen? Oder wer ist besonders geschickt beim Schnellstapeln? Diese Fragen konnten schnell beantwortet werden.
Ganz nebenbei haben die Kinder etwas über Schwerkraft und Statik erfahren.
Wir hatten eine Menge Spielspaß und waren sehr geschickt, als wir durch die gestapelten Türme hindurch balancieren mussten.
Geplant war dieser Nachmittag ursprünglich mit Eltern und Kindern. Um jedoch nicht ganz darauf verzichten zu müssen und unter Einhaltung der Hygieneregeln, war Herr Stükerjürgen glücklicherweise bereit den Workshop auf Gruppenebene an 3 unterschiedlichen Terminen stattfinden zu lassen. Vielen Dank!
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